Der Staat hat dafür zu sorgen, daß das Glück des Einzelnen nicht von Zufall und Willkür abhängt, sondern daß das nach den Grundsätzen der Vernunft aufgebaute Ganze die Wohlfahrt des Individuums soweit sichert, daß letzteres in physischer und geistiger Richtung sich frei entwickeln kann. Nicht der Staat kann die Menschen frei machen, das kann nur die Erziehung, wohl aber hat der Staat dafür zu sorgen, daß jeder den Boden findet, auf dem seine Freiheit gedeihen kann.
Rudolf Steiner

Der beste Staat ist der am besten verwaltete. Aber nicht der geistlose Maschinenstaat öder Funktionsprozesse wie bisher, sondern ein Staat, der seinen Bürgern Selbständigkeit gewährt und sie zur Mitarbeit auffordert. Die freie Tätigkeit in den vielen Einrichtungen der Selbstverwaltung setzte allerdings frei gewordene Bürger voraus, die auf den Schulen und Hochschulen wie im geselligen Verkehr zur Übung ihrer Denkkraft und zu geistiger Unabhängigkeit, nicht zum Sammeln von Kompetenzen und Wissensbeständen erzogen werden sollten.
Karl August von Hardenberg

 

Jede wahre Geschichte endet dort, wo sie beginnt. Unser Ziel ist es, zum Ursprung zurück zu kommen, in alten Geschichten zu schmökern, der Bedeutung jedes Wortes nach zu gehen, die Natur zu betrachten, der Musik und allen Geräuschen nach zu lauschen und den Hinweisen zu folgen, die sie uns unmissverständlich zeigen. Die Spuren zu entdecken, die schon fast verwischt sind. Nach unserer bisherigen Suche zeigen alle Hinweise in Richtung Ursprung, Herz, Vergangenheit und unser Inneres. Der Schlüssel für unsere Entwicklung liegt unserer Meinung nach in einem uralten Wissen. Die Herkunft der Sprache zum Beispiel, die alten sinnhaften Schriftzeichen, die phantastisch verpackten ewigen Wahrheiten in den überlieferten Grimms Märchen, religiöse Schriften lassen uns vermuten, daß die Menschheit einmal in Frieden und Einklang gelebt haben muss. Dieser Weg führte uns auch an die Frage "Wie entstand das Land, in dem ich wohne?" Und es ist schon ziemlich erstaunlich, was auf dem Gebiet Rechtsstaatlichkeit, Staatenlosigkeit und Geldsystem zu Tage tritt.

Aber bitte seien Sie sicher: Die begonnene Reorganisation zurück in die echte Staatlichkeit, vom Handelsrecht ins Völkerrecht, von Wirtschaftsdenken zur Menschlichkeit ist nur ein winziger Teil des bevorstehenden Wandels. Denn es hat ja tiefere Gründe, warum einige Kräfte immer wieder die Geschichte fälschen, Lügen verbreiten und die Menschheit entzweien und beherrschen wollen. (Voltaire „Geschichtsschreibung ist eine allgemein anerkannte Lüge.“) Macht über das Geld ist sicher nicht das Ziel, höchstens ein Mittel zum Zweck.

Lasst uns das alte Wissen wiederentdecken, leben und weitergeben. Lasst uns wieder träumen, phantasieren und leben. So können stabile und für die Gemeinschaft wichtige Werte wie Urvertrauen, Respekt, Lebensfreude, Kommunikation, Zuverlässigkeit, Güte, Verantwortung, Treue, Freiheitsliebe, Mitgefühl, bedingungslose Liebe, streben nach Weisheit und höherer Erkenntnis und Souveränität ohne Normenzwang erreicht werden.

Solange wir nicht zusammenfinden, sind wir noch im Kampf, in Abwehr, im alten Denken von "Meine und Deine". Wenn wir wollen, dürfen wir uns an einen Tisch setzen. Wir bereiten mit unserer ehrenamtlichen Arbeit einen Weg vor, der völkerrechtlich legal ist, der von jedem gegangen werden kann und sollte und der uns die Akzeptanz verschaffen wird, an die Sie, werte Leser, im Moment möglicherweise noch nicht glauben können. Je mehr Menschen dabei sind, desto eher wird diese Vision Wirklichkeit. Jetzt sind Sie gefragt.

Seien sie mit uns die ersten, die diesen Weg gehen!

Herzlich willkommen im Bundesstaat Sachsen!